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nicht still. Deshalb bleiben auch wir in
Bewegung und informieren Sie an
dieser Stelle über aktuelle Neuig-
keiten aus unserem Unternehmen.

News

Was gibt es Neues von und bei LTI-Metalltechnik? Hier finden Sie interessante News zu uns und unseren Leistungen. Außerdem geben wir Ihnen einen Überblick über wichtige Veranstaltungs- und Messetermine.

LTI-Metalltechnik – wir sorgen dafür, dass Sie nichts verpassen!

Februar 2017

Tag der Ausbildung 2017


Oktober 2016

...von Azubi zu Azubi...

Interview von Stefanie Schubert (Kaufmännische Auszubildende) mit Alshawakh Deib – Syrischer Flüchtling

Alshawakh Deib ist 23 Jahre alt und hat am 1. September 2016 eine Ausbildung bei den LTI-Youngsters zum Maschinen- und Anlagenführer begonnen. Er ist kein gewöhnlicher Azubi, denn er stammt ursprünglich aus Syrien und hat eine sehr abenteuerliche, weite Reise hinter sich.

Bis vor 2 Jahren lebte Alshawakh mit seinen zwei Schwestern, seinem Bruder und seinen Eltern in Aleppo im arabisch sprechenden Syrien. Er schloss zuvor seine Schule ab und begann mit seinem Jura-Studium an der Universität.
Anfang 2011 brach der Krieg in Syrien aus – nichts war mehr so, wie es einmal war. Viele Häuser und auch Städte wurden zerstört und es herrschten totale Unruhen im ganzen Land. Auch Alshawakh war inmitten des Geschehens. Aufgrund dieser Situation sollten einige Männer als Soldaten in den Krieg eingezogen werden. Alshawakh wollte jedoch nicht in den Krieg, brach sein Studium nach 9 Monaten ab und entschloss sich dazu, Syrien, und somit auch seine Familie, zu verlassen. Nach Recherchen über Europa setzte er sich sein neues Ziel: Deutschland. Er packte eine kleine Tasche mit der notwendigen Kleidung, einem Handy und ein wenig Geld und machte sich auf die Reise ins Unbekannte. Alshawakh hatte nur sehr wenig Angst, denn er wusste, es konnte nur besser werden. Er hatte Hoffnung auf eine neue Zukunft ohne Krieg, mit guter Arbeit und vor allem in Sicherheit.

2 Tage nach Beginn des Ramadans im Juni 2014 brach Alshawakh im Alter von 20 Jahren mit weiteren 7 Jungen auf. Zu Fuß, mit dem Bus, Taxi, Auto oder Bahn ging es als erster Stopp in die Türkei, nach Istanbul. Sie reisten ein paar Tage später nach Bulgarien, über Rumänien und Ungarn, weiter nach Österreich. Hier teilten sich die Wege der 8 Syrer. Alshawakh trat die letzte Etappe nach Deutschland an und kam nach insgesamt 6 Monaten am 12. Dezember 2014 unversehrt in Trier an. Er wurde für ein paar Tage in einem Asylantenheim aufgenommen. Doch auch hier konnte er nicht allzu lange bleiben und seine Reise ging weiter nach Karlsruhe, Ebingen und Künzelsau, bis er schlussendlich am 06. Januar 2015 in Krautheim eintraf.

Alshawakh besuchte dort 4 Monate einen Deutschkurs bei der Volkshochschule. Durch die Arbeitsagentur wurde er auf die Ausbildung bei LTI-Metalltechnik aufmerksam, bei der er die angenommene Ausbildungsstelle als neue Herausforderung und Chance sah.
Seit März 2016 wohnt Alshawakh in einer Wohnung in Dörzbach und erledigt all seine Einkäufe und Termine mit dem Bus. Zu seinen Hobbies zählen joggen, ins Fitnessstudio gehen, Fußball spielen und Musik hören. Zudem bereitet er sehr gerne das Essen aus seiner Heimat zu. Mit seinem Handy ist es ihm möglich, circa zweimal wöchentlich telefonischen Kontakt mit seiner Familie in Syrien zu pflegen.
Alshawakh definiert seine Lebenseinstellung mit stark sein, sich nicht unterkriegen lassen und dass es sich immer lohnt, für seine Ziele zu kämpfen. Positiv nach vorne zu schauen ist dabei Voraussetzung, denn dann lassen sich alle Hürden überwinden.

September 2016

Hohenloher Wirtschaftsmesse - der Gewinner steht fest

Drei Tage lang war viel geboten in der hohenlohischen Kreisstadt Künzelsau!

Vom 23. - 25.09. fand dort die Hohenloher Wirtschaftsmesse statt. Treffpunkt für Unternehmen der regionalen Wirtschaft, Handwerker, Dienstleister und öffentlichen Einrichtungen.

Rund 23.000 Besucher fanden bei zumeist schönem Herbstwetter den Weg nach Künzelsau - ein neuer Besucherrekord für die lokale Messe, welche im dreijährigen Turnus stattfindet.

Natürlich war auch LTI-Metalltechnik auf der Hohenloher Wirtschaftsmesse vertreten.
Der Fokus des Messestandes lag eindeutig auf unseren Azubis - den LTI-Youngsters.

Neben Produkten aus dem LTI-Youngsters-Onlineshop (shop.lti-youngsters.de) standen vor allem die unterschiedlichen Ausbildungsberufe von LTI im Mittelpunkt.

Schätzen und Gewinnen
Die Besucher der Messe hatten die Möglichkeit einen LTI-Flammenfeuerkorb zu gewinnen - allein durch das Schätzen des Gewichtes.
Frau Ute Sobirey hatte ein gutes Gefühl und lag nur 4 Gramm neben dem richtigen Ergebnis.

LTI sagt: herzlichen Glückwunsch und wünscht viel Spaß mit dem LTI-Flammenfeuerkorb.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die leider nicht gewonnen haben, können natürlich den Feuerkorb auch im Onlineshop der LTI-Youngsters käuflich erwerben.


April 2016


Pressteile - schnell, flexibel und am laufenden Band

Auch im neuen Jahr investiert LTI-Metalltechnik wieder in neue Fertigungstechnologien.

Unsere Kompetenz in der werkzeuggebundenen Fertigung bauen wir durch unsere neue Servopresse inklusive Bandanlage und Walzenvorschub des Hersteller Schuler aus.

Mit einer Presskraft von 4.000 kN, einer Hubanzahl von 3-90 Hüben pro Minute und einer Aufspannfläche von 3.050 x 1.400 mm fertigt die Servopresse hohe Stückzahlen schnell und kostengünstig.

Die Werkzeuge erstellen wir im eigenen Werkzeugbau oder in Zusammenarbeit mit erfahrenen und kompetenten Lieferanten.

Auch die Weiterverarbeitung der Einzelteile zu kompletten Montagebaugruppen inklusive Oberflächenbearbeitung ist möglich.

LTI - alles aus einer Hand!


März 2016


Jetzt wird's bunt im LTI-Youngsters Onlineshop

Die Sonne lässt sich am Himmel immer öfter blicken, die Vögel zwitschern...
Keine Frage - es wird Frühling!

Pünktlich zum bevorstehenden Osterfest ist auch der Frühling im LTI-Youngsters Onlineshop angekommen.

Bunte Hasen und Vögel warten darauf die Gärten zu verschönern.

shop.lti-youngsters.de
 


Dezember 2015

LTI-Metalltechnik spendet an Partnerschulen und -kindergärten

Insgesamt 12.000 € spendete die Firma LTI-Metalltechnik GmbH den Partnerschulen und -kindergärten sowie dem Projekt LIF (Lernen in Forchtenberg) am Dienstag, den 15.12.2015.
Jede Einrichtung erhielt einen Scheck in Höhe von 2.000 €.

Das Geld haben die LTI-Youngsters, die Auszubildenden von LTI-Metalltechnik, unter anderem durch den Verkauf von Weihnachtsartikeln am Schöntaler Weihnachtsmarkt eingenommen.

Die Schecks wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Beisein der LTI-Geschäftsleitung an Vertreter der jeweiligen Schulen bzw. -kindergärten übergeben.

Zu den Partnerschulen und -kindergärten gehören: Max-Eyth-Schule Bieringen, Grund- und Werkrealschule Krautheim, Grund- und Werkrealschule Boxberg, Grundschule Westernhausen und der Kindergarten Berlichingen.

Die Mitarbeiter der LTI-Metalltechnik und insbesondere die LTI-Yongsters freuen sich, dass in der Vorweihnachtszeit noch ein solch hoher Geldbetrag überreicht werden konnte.


November 2015

LTI-Metalltechnik freut sich über eine erfolgreiche Zertifizierung des Energiemanagementsystems nach ISO 50001:2011

Schon seit Jahren prägen Vorraussicht, Umweltschutz und Nachhaltigkeit unser tägliches Handeln. Nicht weil Gesetze und Vorschriften uns dazu auffordern, sondern weil wir uns der Natur und dem Umweltschutz verpflichtet fühlen.

Deshalb sind wir bei LTI-Metalltechnik besonders stolz, dass unser Energiemanagement- system nun gemäß ISO 50001:2011 erfolgreich zertifiziert wurde.

Eine kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz, noch mehr Transparenz im Energieverbrauch und eine anhaltende Bewusstseinsförderung aller LTI-Mitarbeiter ist unser großes Ziel. Die Zertifizierung unseres Energiemanagementsystems ist hierfür ein wichtiger Meilenstein.

Juni 2015


Biegen - schnell, präzise und fast wie von selbst

Durch zwei Biegezellen erhöht LTI seine Kapazitäten im Bereich Kanten.

Die Universalbiegemaschine TruBend Cell 5000 steht für Flexibilität, Produktivität und hohe Automatisierung.
Ohne den Biegevorgang zu unterbrechen, führt der Palettenförderer neue Platinen zur Biegemaschine, um anschließend das fertige Werkstück vollautomatisch zu entladen - und das alles bei einem Platinengewicht von bis zu 40 kg!

Der unschlagbare Vorteil der Biegezelle: sie hat keinen Feierabend - die Maschine läuft in Hochzeiten rund um die Uhr und das bei immer gleichbleibender Qualität.


Bereits seit längerem befindet sich auch eine TruBend Cell 7000 im Maschinenpark der LTI-Metalltechnik. Vor allem bei kleineren Teilen ist die TruBend Cell 7000 eine gute Alternative zu ihrer größeren Schwester TruBend Cell 5000.

Ebenfalls voll automatisch, schnell und mit einer hohen Wiederholgenauigkeit fertigt sie Bauteile bis zu einem maximalen Gewicht von 3 kg.



Juni 2014


Neues Azubi-Auto für die LTI-Youngsters


"Starte deine hochspannende Ausbildung"
Mit diesem Schriftzug auf ihrem neuen Auto werden die Azubis von LTI-Metalltechnik in Zukunft auf den Straßen unterwegs sein.

Ein flotter Opel Ampera, beklebt mit dem LTI-Youngsters Design in den typischen Farben blau - orange, wurde offiziell durch Geschäftsführer Frank Isaak an die Auszubildenden übergeben.

Das Elektroauto sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch noch ressourcen- und damit umweltschonend.

Wir wünschen unseren Azubis allzeit gute Fahrt und weiterhin eine hochspannende Ausbildung!

April 2014


Neue Dimensionen in der Umformtechnik bei LTI

Im Laufe der Jahre haben sich nicht nur die Produktionsfläche und Mitarbeiteranzahl der
LTI-Metalltechnik stetig erweitert, sondern auch die Teilegrößen und Technologien.

Bestes Beispiel hierfür sind die Kompetenzen in der Umformtechnik.

Konnten im Jahr 2002 Teile mit einem max. Durchmesser von 1.250 mm mit der Flanschwalzmaschine bearbeitet werden, wurde die Teilegröße im Jahr 2008 durch eine neue Maschine auf einen Durchmesser von 2.000 mm erhöht.

Doch damit nicht genug: aktuell macht LTI wieder einen deutlichen Sprung in der Teilegröße.
Ab sofort können Innendurchmesser von 250 mm bis max. 3.000 mm bei LTI gefertigt werden.

Durch die spezielle Werkzeugtechnologie können Flansche, Düsen und Lochkreise nach nahezu allen Kundenanforderungen ausgeführt werden - wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer im Downloadbereich.
Oder rufen Sie uns bei Fragen einfach an!

 


März 2014


Ausbildung bei LTI-Metalltechnik mit dem DUALIS-Zertifikat ausgezeichnet

Am 27.02.2014 bekam LTI-Metalltechnik das Zertifikat "DUALIS - ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" von der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken verliehen.
LTI erhielt die Auszeichnung zusammen mit 20 weiteren Pilotunternehmen, die die Zertifizierung ebenfalls erfolgreich abgeschlossen haben.

DUALIS ist ein Konzept zur Überprüfung und Beurteilung der Ausbildungsqualität mit dem Ziel, die Qualität weiter zu verbessern.
Um das DUALIS-Zertifikat zu bekommen, haben sich die Unternehmen zunächst in einem 64 Fragen starken Kriterienkatalog selbst eingeschätzt und die Qualität anschließend durch ein Audit zertifizieren lassen.
Der Fragenkatalog ist in ein 5-Phasen-Modell gegliedert, das sich am allgemeinen Ausbildungsablauf orientiert:
 

  • Gewinnungsphase
  • Startphase
  • Durchführungsphase
  • Prüfungsphase
  • Übernahmephase

Juni 2013


LTI Inside - der neue Imagefilm

Unser neuer Imagefilm zeigt alles rund um LTI: Wer wir sind, was wir tun und welche Ziele wir verfolgen.

Von A wie Ausbildung über P wie Pressen bis Z wie Zerspanung - einen besseren Einblick in unser Unternehmen bekommen Sie nur bei einer Besuch vor Ort.

Interessiert? Hier können Sie den Film in voller Länge anschauen.
Oder schicken Sie uns eine Infoanforderung - per Post senden wir Ihnen gerne eine DVD zu.


Dezember 2012


Die LTI-Youngsters spenden an ihre Partnerschulen

Über eine Geldspende von insgesamt 7.500 Euro durften sich die Partnerschulen der Firma LTI-Metalltechnik, die Max-Eyth-Schule-Bieringen, die Grund- und Werkrealschule Boxberg sowie die Grund- und Werkrealschule Krautheim am Donnerstag, den 13.12.2012 freuen. Jede Schule erhielt einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro.

Das Geld haben die LTI-Youngsters, die Auszubildenden von LTI-Metalltechnik, unter anderem durch den Verkauf von Weihnachtsartikeln am Schöntaler Weihnachtsmarkt eingenommen sowie durch den Tombola-Losverkauf bei der jährlichen LTI-Weihnachtsfeier.

Die Schecks wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde an Vertreter der jeweiligen Schulen übergeben.

Die Schulen werden das Geld unter anderem in Inventar für die Technikräume investieren.

Oktober 2012

Am 15.10.2012 wurde die Bilderungspartnerschaft mit der Grund- und Werkrealschule mit dem offiziellen Kooperationsvertrag festgeschrieben.

Foto von links: Sandra Lipp und Udo Ohnberger (Ausbilder LTI-Metalltechnik GmbH), Dorothea Seth-Blendinger (Rektorin Grund- und Werkrealschule Krautheim), Georg Mack (Techniklehrer Grund- und Werkrealschule Krautheim), Yvonne Rieger (Personalleiterin LTI-Metalltechnik GmbH), Markus Kaiser (Geschäftsführer LTI-Metalltechnik GmbH)


LTI-Metalltechnik schließt Bildungspartnerschaft mit der Grund- und Werkrealschule Krautheim

Schon seit einigen Jahren kooperiert die Grund- und Werkrealschule Krautheim mit LTI-Metalltechnik (Schöntal-Berlichingen).

Diese Kooperation wurde nun offiziell im Rahmen einer kleinen Feierstunde in einer Bildungspartnerschaft festgehalten. 
 
Ziel der Partnerschaft ist es, den Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule in das spätere Berufsleben zu erleichtern.
Es werden beispielsweise gemeinsame Projekte im Rahmen des Technikunterrichts durchgeführt, damit bei den Schülerinnen und Schülern schon früh das Interesse an Technik geweckt wird, um sie später für technische Berufe zu begeistern.
 
Neben Betriebserkundungen und Schülerpraktika stellt LTI-Metalltechnik auch Plätze beim Girls Day zur Verfügung. Darüber hinaus lädt das Unternehmen zu Betriebserkundungen oder zu berufsorientiertem Unterricht ein, in dem Ausbilder und Auszubildende des Unternehmens Einblicke in die Berufswelt geben und aus eigener Erfahrung über Aufgaben im Unternehmen, den Unterricht in der Berufsschule oder den Ablauf des Bewerbungsverfahrens berichten.
 
Beide Seiten freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Juni 2012


Initiativpreis Ausbildung
Weitere Auszeichnung für die LTI-Youngsters

Nach der Auszeichnung "Ausbildungs-Ass - Deutschlands beste Ausbilder" im Herbst 2011 haben die LTI-Youngsters nun einen weiteren Preis erhalten. Die IHK Heilbronn-Franken verleiht den Initiativpreis Ausbildung jährlich in den Kategorien „Bestes Azubi-Projekt“ und „Beste Bildungspartnerschaft“ im Rahmen der IHK-Bildungsmesse.
 
Die LTI-Youngsters haben sich in der Kategorie „Bestes Azubi-Projekt“ mit dem „LTI-Spielbagger“ beworben und zusammen mit den Auszubildenden vom Unternehmen Walter Söhner GmbH & Co.  KG den 2. Platz belegt. Als Anerkennung wurde von der IHK Heilbronn-Franken eine Urkunde und ein Scheck in Höhe von 500,00 Euro überreicht.
 
Die Preisverleihung fand am Donnerstag, den 21.06.2012 im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der IHK-Bildungsmesse in Heilbronn statt.
 
Der erste Platz ging an die Azubis der Firma Gessmann GmbH & Co. KG. Den zweiten Platz belegten die Auszubildenden von der Firma Walter Söhner GmbH & Co. KG zusammen mit unseren LTI-Youngsters.
 
Das Projekt: „LTI-Spielbagger“
 
Die Aufgabe von einigen Auszubildenden im Berufsbild des Konstruktionsmechanikers (hier im Bild: Verena Feger, Paul Ribalkin, Jan Ehrler mit Ausbilder Udo Ohrnberger) war es als Projekt einen Spielbagger zu konstruieren, zu fertigen, zu montieren und in abschließenden Testläufen auf Funktionalität für den ersten Einsatz am Tag der offenen Tür 2011 zu überprüfen. In nur knapp 50 Tagen konnte der Bagger - begonnen bei der Demontage eines Modells, der Konstruktion und Fertigung der Einzelteile bis hin zur Durchführung der Testläufe - fertig gestellt werden!

Durch die komplette Projektbetreuung lernen die Auszubildenden selbständig und im Team an einer Aufgabe zu arbeiten und bei Problemen gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Mit Erfolg, wie man sehen kann. Wir gratulieren zum erfolgreichen Projektabschluss und natürlich zum dafür erhaltenen Preis der IHK Heilbronn-Franken.

Juni 2012


Kleine Erfinder zu Gast bei den LTI-Youngsters

Drei Tage ihrer Pfingstferien verbrachten 13 Kinder der dritten und vierten Klasse bei LTI-Metalltechnik in Schöntal-Berlichingen, wo bereits zum dritten Mal die Erfindertage stattfanden.

Mit den Ausbildern und Auszubildenden des Unternehmens sowie Betreuern von der Innovationsregion Kocher-Jagst e. V. lernten die Schülerinnen und Schüler, was man aus Blech alles herstellen kann. Die Kinder haben geschraubt, gebohrt, genietet und Teile zusammenmontiert. Die Kinder konnten einen Blick in das Unternehmen werfen und haben das Ausbildungszentrum der LTI-Youngsters kennengelernt.
 
„Sehr schön“ fanden Helen Kaiser und Dominique Weber die Erfindertage. Neben einem Kleiderhaken aus Buchstaben des eigenen Namens, einem Windrad mit beweglichem Gockelhahn und einer Lampe in Form einer Fantasiemaske haben die Kinder außerdem ihr eigenes Musikinstrument, ein Xylophon aus Blech, hergestellt.

„Mir hat das Basteln der Fantasiemaske am meisten Spaß gemacht“, berichtet der 9-jährige Nicolas Brand.
 
Am Ende der Woche konnte jeder seine selbst entworfenen und hergestellten Stücke als Erinngerung mit nach Hause nehmen.

Durch die Erfindertage soll bei den Kindern schon frühzeitig das Interesse an der Technik geweckt werden, um sie später für technische Berufe zu begeistern.

Mai 2012


Ausflug der LTI-Youngsters

Ende Mai starteten ca. 50 Auszubildende der Firma LTI-Metalltechnik mit ihren Ausbildern zu ihrem alljährlichen Azubiausflug.
 
In diesem Jahr ging es für die LTI-Youngsters zusammen mit ihren Ausbildern zunächst zum Automobilhersteller AUDI nach Neckarsulm.
 
In einer zweistündigen Erlebnisführung durch die Produktion bekamen die Auszubildenden einen Einblick in verschiedenste Abteilungen. Von den tonnenschweren Pressen ging es in den Karosseriebau, weiter in die Montage bis hin zur Fertigstellung der Fahrzeuge.
 
Auch der Spaß sollte an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Nach einem gemeinsamem Mittagessen in der Betriebskantine von AUDI ging es weiter nach Bad Rappenau. Für den Nachmittag war dort die Kartbahn reserviert.
 
Nach kurzer Einweisung durch die Betreiber der Kartbahn konnten zunächst einige Trainingsrunden absolviert werden. Anschließend folgte ein einstündiges Zeitrennen. In 10 Mannschaften kämpften die Auszubildenden um den Sieg auf der Rennstrecke.
 
Solche außerbetriebliche Veranstaltungen wie der Azubiausflug sind ideal, um den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken.

Mai 2012


LTI-Youngsters bei der 8. Bildungsmesse in Lauda-Königshofen

Am 11. und 12. Mai 2012 fand in Lauda-Königshofen bereits die 8. Bildungsmesse statt. In der Stadthalle und den angrenzenden Sporthallen informierten insgesamt 67 Aussteller über mehr als 100 Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.
Zum ersten Mal waren auch die LTI-Youngsters mit einem Stand vertreten. Sie stellten das Unternehmen sowie die Ausbildungsangebote bei LTI vor.
 
Am Freitag, dem Tag für die Schulen, informierten sie Schülerinnen und Schüler mittels eines Berufsorientierungsspiels spielerisch über das Ausbildungsunternehmen, über verschiedene Ausbildungsberufe sowie den Ablauf des Bewerbungsverfahrens.
Der zweite Messetag war für die Öffentlichkeit bestimmt, sodass sie sich die Schüler gemeinsam mit ihren Eltern nach geeigneten Ausbildungsberufen umsehen konnten.
 
Durch die Messe wurden interessante Kontakte geknüpft. Einige Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 2012 und 2013 sowie Anfragen für Praktika sind bereits eingegangen. Die ersten Praktika starten in den kommenden Wochen.

April 2012


Girlsday 2012 - Mädchenzukunftstag bei den LTI-Youngsters

Am Donnerstag, 26. April 2012 fand der bundesweite GirlsDay statt, an dem auch LTI wieder Plätze für Schülerinnen zur Verfügung stellte. In diesem Jahr folgten insgesamt 19 Mädchen dem Aufruf und kamen ins Unternehmen, um mehr über die Ausbildung in gewerblich-technischen Berufen zu erfahren.
 
LTI gestaltete für die Mädchen einen interessanten Tag, an dem sie das Unternehmen, das Ausbildungszentrum und die Ausbildung bei LTI näher kennenlernen konnten.
 
Die Mädchen konnten auch selbst Hand anlegen und haben mit Unterstützung der Auszubildenden einen LKW und ein Windrad aus Blech hergestellt.
 
Dafür wurden an verschiedenen Maschinen Blechteile ausgestanzt, Einzelteile mit dem Laser beschriftet und gekantet. Die Schülerinnen haben Muttern und Buchsen eingepresst und die Einzelteile abschließend zusammengenietet und montiert.

Durch den GirlsDay haben die Mädchen neue, interessante Tätigkeiten kennengelernt. Einige der Teilnehmerinnen können sich auch gut vorstellen, später in einem technischen Beruf zu arbeiten.
 
Als Erinnerung konnte jeder seine hergestellten Stücke mit nach Hause nehmen.

Januar 2012


Zerspanungstechnologie in Perfektion - mit der neuen Uniport 7000

Seit Jahren ist die LTI-Metalltechnik GmbH in der spanenden Bearbeitung gut aufgestellt.
Doch neue Möglichkeiten stehen nun durch die Uniport 7000 des Herstellers Unisign im Werk 2 in Windischbuch zur Verfügung - und das stellt sich als großer Mehrwert für unsere Kunden heraus.

Durch die Erweiterung der Bearbeitungsmöglichkeiten auf eine maximale Teilelänge von 6.000mm und einem maximalen Teilegewicht von 10.000kg wurden neue Dimensionen in der spanenden Bearbeitung geschaffen - somit stellen große und schwere Teile, überwiegend in Blech- und Schweißkonstruktionen, für LTI kein Problem mehr dar!

Dreh- und Fräsarbeiten in nur einem Arbeitsgang - durch die integrierte Karusseldreheinheit sind Mehrseitenbearbeitungen möglich. Dies ist ein großer Zeit-, und vor allem Kostenvorteil, den unsere Kunden schätzen.

Und alles bei höchster Präzision!
Dies erreicht LTI mit einer komplett klimatisierten Fertigungshalle in Windischbuch, wo auch die Uniport 7000 zu finden ist. Mit modernster Messtechnik von Zeiss werden sämtliche Maße überprüft - auf Kundenwunsch auch dokumentiert.

Die spanende Bearbeitung ergänzt bei LTI die Blechbearbeitung. Zusätzliche Kompetenz in der Schweißtechnik und ein erfolgreiches Logistikkonzept zeichnet LTI als Komplettanbieter aus.

Überzeugen Sie sich selbst - sprechen Sie uns bei Fragen an!


November 2011
Dieser Pokal konnte den LTI-Youngsters am 24.11.2011 in Berlin überreicht werden

Hier ist die Freude groß - stellvertretend konnten Sandra Lipp, Maria Ostertag, Udo Ohrnberger und Paul Ribalkin die Urkunde, den Pokal und den Scheck über 2.500,- € in Berlin entgegennehmen.


LTI-Metalltechnik ist das Ausbildungs-Ass 2011

Am 24. November 2011 wurde im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin zum 15. Mal der Preis „Ausbildungs-Ass“ verliehen.

Sieger in der Kategorie "Industrie, Handel, Dienstleistung" und damit Ausbildungs-Ass 2011 ist in diesem Jahr LTI-Metalltechnik mit seinen LTI-Youngsters. Die LTI-Youngsters haben sich in dieser Kategorie gegen namhafte Firmen wie die Siemens AG und die fischerwerke GmbH & Co. KG sowie zahlreiche andere Bewerber durchgesetzt. Insgesamt nahmen 168 Ausbildungseinrichtungen in drei Kategorien am Wettbewerb teil.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland verleihen den Preis an Firmen, die sich in besonderer Weise für die Ausbildung von Jugendlichen engagieren.
 
LTI wurde für das Ausbildungskonzept „Unternehmen im Unternehmen“ mit dem ersten Platz und damit dem Ausbildungs-Ass in Gold ausgezeichnet.
 
Die Idee dahinter: Die LTI-Youngsters führen ihr eigenes kleines Unternehmen. Die Auszubildenden aus den verschiedenen Bereichen arbeiten im eigens dafür errichteten Ausbildungszentrum. Sie übernehmen die komplette Kundenbetreuung, sie entwickeln, kalkulieren, erfassen Aufträge, produzieren, erstellen Rechnungen und liefern die Ware zum Kunden aus. Damit lernen sie nicht nur ihr eigenes Berufsbild kennen, sondern erleben auch, wie ein Industrieunternehmen im Ganzen funktioniert. Die LTI-Youngsters haben bereits ihr erstes Produkt, Feuerkörbe aus Stahl und Edelstahl, entwickelt.
 
Um dem Fachkräftemangel frühzeitig entgegenzuwirken arbeitet LTI-Metalltechnik auch verstärkt mit den Schulen in der Region zusammen. Neben dem jährlich stattfindenden Girls Day, an dem Mädchen in technische Berufe hineinschnuppern können, beteiligt sich LTI auch am Projekt MINTec Hohenlohe, einer Bildungsinitiative zur Förderung technisch-naturwissenschaftlicher Inhalte für Kinder und Jugendliche. Mehr als 60 Auszubildende in zehn verschiedenen Ausbildungsberufen bildet LTI aktuell aus, dazu gehören unter anderem Konstruktionsmechaniker, Fertigungsmechaniker, Werkzeugmechaniker oder Technische Produktdesigner.

Der überreichte Pokal und die Urkunde erhalten natürlich einen Ehrenplatz. Auf so eine Auszeichnung können alle, besonders unsere Ausbilder und Auszubildenden, wirklich stolz sein.

November 2011


LTI-Gesundheitstag 2011

Am Donnerstag, den 17.11.2011 fand in Berlichingen der LTI-Gesundheitstag 2011 zum Thema „Gesunder Rücken“ statt. Insgesamt haben über 170 Mitarbeiter das Angebot genutzt, um sich rund um das Thema „Gesunder Rücken“ zu informieren.

Das Unternehmen Bürotechnik Niederle GmbH war mit seinem Team vor Ort und hat unter anderem ergonomische Steh-/Sitz-Arbeitsplätzen zusammen mit der Firma Rovo vorgestellt, die einem Rückenleiden positiv und präventiv entgegen wirken können. Hier konnten sich alle Mitarbeiter durch Vorführung und Vorträge zu Themen „Wie stehe und sitze ich richtig“ wertvolle Ideen und Impulse für das eigene Steh- und Sitzverhalten geben lassen. Darüber hinaus wurde beraten, welche finanziellen Zuschüsse z. B. bei der Rentenversicherung beantragt werden können. Bei Interesse konnte zudem die individuelle Sitzposition ermittelt werden.
 
Auch für die Mitarbeiter der Produktion wurde einiges geboten. Das Unternehmen Bimos, ein Anbieter für Stehmatten, ergonomische Stühle und Stehhilfen für den Produktionsbereich, konnte mit seinem Angebot zeigen, wie das Arbeiten an Steharbeitsplätzen ergonomisch sinnvoll gestaltet werden kann.

Am Infostand der AOK Hohenlohe konnten sich alle Mitarbeiter ausführlich über das AOK-Gesundheitsangebot, wie z. B. das AOK-eigene Rücken-studio informieren. Durch Messung der Hals- und Lendenwirbelfunktionalität und durch den AOK-Rückenparcours konnten Mitarbeiter einiges zum Thema „Richtiges Heben und Tragen“ in Erfahrung bringen und die eigene Funktionalität des Nackens und der Wirbelsäule prüfen lassen. Zur Stärkung gab es frische Äpfel und an der AOK-Saftbar wurden Getränke bereitgestellt.

Am Infostand der BG Holz und Metall konnten sich die Mitarbeiter abschließend über verschiedene Wirbelsäulen- und Bandscheibenbelastungen und über das Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“ informieren.

September 2011

Von links: LTI-Geschäftsführer Frank Isaak, Frau Dr. Nicola Leibinger-Kammüller sowie LTI-Gründer und Geschäftsführer Klaus Isaak und dessen Frau Frigga Isaak

Beim Tag der offenen Tür war bei der LTI viel los


Ein Wochenende ganz im Zeichen des Jubiläums

40 Jahre LTI – ein Ereignis, das gefeiert werden muss. Gemeinsam mit Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit wurde drei Tage lang dieses Jubiläum begangen.

Bereits am 23.09. wurde das Jubiläumswochenende mit dem offiziellen Teil der Veranstaltung eröffnet. Zu dem Festakt waren Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner sowie Vertreter aus der Kommunalpolitik zugegen. Ein kurzweiliges Rahmenprogramm war geboten mit viel Raum für das gegenseitige Kennenlernen und interessante Gespräche. Es wurde ganz besonders deutlich, dass nur durch intensive Kommunikation und Zusammenarbeit eine weitere positive Entwicklung möglich ist – ein Weg, welchen LTI gemeinsam mit den Kunden und Geschäftspartnern gehen will. Diese Aussage war auch zentraler Bestandteil der Festrede der Vorstandsvorsitzenden der Trumpf GmbH & Co. KG Frau Dr. Nicole Leibinger-Kammüller.

Ein wesentliches Element der Feierlichkeiten war auch der Mitarbeitertag am 24.09.2011. Bei LTI hat es Tradition, nicht nur gemeinsam zu arbeiten, sondern auch zusammen zu feiern. Denn ein gutes Betriebsklima ist dem Unternehmen und der Geschäftsführung sehr wichtig. „Verlässliche und engagierte Mitarbeiter mit guter Ausbildung und Qualifikationen“, stellte die Geschäftsführung in ihrer Rede heraus, „sind Dreh- und Angelpunkt des Unternehmens.“ Entsprechend anspruchsvoll war auch das Abendprogramm, inklusive einem gigantischen Feuerwerk, welches alle Mitarbeiter genossen.

Am Sonntag, 25.09.2011 rundete ein Tag der offenen Tür im Hauptwerk in Schöntal-Berlichingen ein rundum erfolgreiches Wochenende ab. Bereits vor der offiziellen Eröffnung drängten unzählige Besucher auf das Werksgelände. Ein herrlicher Spätsommertag und ein interessantes Programm lockten die Massen an. Viele Besucher staunten nicht schlecht, als sie bei einem Betriebsrundgang erfahren konnten was alles hinter der LTI steckt. LTI live zu erleben heißt modernste Maschinen zu sehen und hochmotivierte Mitarbeiter bei der Fertigung hochwertiger Produkte für die unterschiedlichsten Branchen über die Schulter blicken zu können. Ein unterhaltsames und informatives Programm war ebenfalls für Kinder und Ausbildungsinteressierte geboten.

In 40 Jahren wurde aus einem Ein-Mann-Betrieb, gegründet von dem auch heute noch geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Isaak, ein 750 Mitarbeiter starkes Unternehmen, verteilt auf 5 Standorte. Die Zahlen können sich sehen lassen: über 400 aktive Kunden, ein angestrebter Gesamtumsatz im Jahre 2011 von 130 Millionen €, erwirtschaftet aus der Verarbeitung von prognostizierten 27.000 Tonne Blech. Aktuell befindet sich LTI auf Expansionskurs. In der neuen, etwa 6.500m2 großen Fertigungshalle, die in nur 4 monatiger Bauzeit gerade noch rechtzeitig zum Jubiläum fertig gestellt wurde und auch als Veranstaltungsort diente, finden zukünftig Montage und Großteilefertigung adäquate Platzverhältnisse vor.

September 2011


40 Jahre LTI - Tag der offenen Tür am Standort Berlichingen

Die LTI-Metalltechnik GmbH feiert dieses Jahr 40-jähriges Bestehen.

Darum laden wir zu unserem Tag der offenen Tür am Standort Berlichingen herzlich ein.

Am 25. September 2011 können Sie bei der LTI während einem Betriebsrundgang hinter die Kulissen blicken und interessante Informationen rund um die Blechtechnologie erfahren. Zum Thema Ausbildung stehen Ihnen unsere Azubis und Ausbilder gerne für sämtliche Fragen zur Verfügung.

Durch Gewinnspiele, Musik und Kinderanimation werden sowohl die Kleinen als auch die Erwachsenen gut unterhalten.
Natürlich wird auch für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

September 2011
Ausbildungsbeginn September 2011


Ausbildungsstart bei LTI - die LTI-Youngsters beginnen ihre Ausbildung sportlich

Insgesamt starteten 21 neue Auszubildende ihre Ausbildung zum 01. September 2011 im Unternehmen LTI-Metalltechnik GmbH in Schöntal-Berlichingen.
 
Um den neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Ausbildungsstart zu ermöglichen, wurde zu Beginn der Ausbildung eine Einführungswoche durch das Unternehmen organisiert. An vier Seminartagen wurden ausbildungsrelevante und LTI-bezogene Inhalte vermittelt. Neben allen theoretischen Inhalten boten die Einführungstage den Auszubildenden zudem die Möglichkeit sich untereinander besser kennen zu lernen. Zum Abschluss der Einführungswoche wurden die neuen Auszubildenden auch sportlich noch einmal gefordert. Beim gemeinsamen Kegeln konnte die Treffsicherheit unter Beweis gestellt werden. Anschließend konnten die neuen Auszubildenden beim gemütlichen Grillfest die Ausbildungskollegen der anderen Lehrjahre kennen lernen.
 
Mit dem innovativen Ausbildungskonzept unter dem Namen „LTI-Youngsters“ geht das Unternehmen LTI-Metalltechnik seit einigen Jahren neue Wege in Sachen Ausbildung. Die Auszubildenden aus den verschiedenen Bereichen führen sozusagen ihr „eigenes kleines Unternehmen“. Damit soll die Selbständigkeit der Auszubildenden gefördert und ihr Teamgeist gestärkt werden. Die LTI-Youngsters übernehmen für verschiedene Produkte die komplette Kundenbetreuung in Eigenregie: Sie entwickeln, produzieren, kalkulieren, erfassen Aufträge, stellen die Rechnungen zu den Aufträgen und liefern die Produkte an die Kunden aus. Ihnen wird somit die Möglichkeit geboten, über den Tellerrand des eigenen Berufbildes hinauszuschauen und alle Aufgaben eines Industrieunternehmens aktiv mitzuerleben und zu gestalten. Sie lernen dabei, wie ein Unternehmen im Ganzen funktioniert und können wichtige Erfahrungen sammeln, zum Beispiel welche enorme Bedeutung das gute Zusammenspiel aller Abteilungen an der Herstellung eines Produktes hat. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ausbildungsgruppen (gewerblich, technisch und kaufmännisch) gestärkt.
 
Ausbildung bei LTI-Metalltechnik heißt „Qualifizierung für die Zukunft“. Wer das Unternehmen kennt, weiß, dass man auch nach seiner Ausbildung weiter mit dem Unternehmen wachsen kann – die Übernahmequote liegt seit Jahren bei 100 %.
 
Die Bewerbungsphase für die Ausbildung im Jahr 2012 hat bereits begonnen. Interessenten können sich auf der Internetseite www.lti-metalltechnik.de über das breite Ausbildungsangebot erkundigen.

Mai 2011
Spatenstich für die neue Produktionshalle der Fa. LTI-Metalltechnik im Gewerbe- und Industriegebiet der Stadt Boxberg in Boxberg-Windischbuch. Auf unserem Bild von rechts: Produktionsleiter Andreas Hellmich, Geschäftsführer Markus Kaiser, Bürgermeister Christian Kremer, die Geschäftsführer Klaus Isaak und Frank Isaak, Dr. Maximilian Hollerbach und der Bauleiter Großprojekte Dipl. Ing. Stefan Frank von der Fa. Hollerbach-Bau GmbH, Detlef Göller vom Städtischen Bauamt sowie Windischbuchs Ortsvorsteher Wolfgang Schneider.


LTI-Metalltechnik wächst weiter!
Spatenstich für den Neubau einer neuen Produktionshalle in Boxberg-Windischbuch

„Es ist ein Glücksfall für die Stadt Boxberg mit der Fa. LTI-Metalltechnik auf dem Gewerbe- und Industriegebiet in Boxberg ein Unternehmen zu haben, dessen Entwicklung in der Branche und am Produktionsstandort in Windischbuch beispielhaft ist“ so Bürgermeister Christian Kremer beim Spatenstich am vergangnen Freitag für die neue Produktionshalle mit über 6.500m² Produktionsfläche. Dies zu unterstützen und weiter zu fördern sei für die Stadt und den Gemeinderat von größter Bedeutung. Es ist schon beeindruckend mit welcher Dynamik und Innovationsbereitschaft sich das in der Metall- und Blechbearbeitung tätige mittelständige Unternehmen mit Stammsitz in Schöntal-Berlichingen am Produktionsstandort Windischbuch entwickelt hat. 2006 wurde als 1. Schritt mit einer Hallenfläche von ca. 8.000 m² die Basis für den neuen Produktionsstandort in Windischbuch gelegt. Bereits 2007 war eine Erweiterung um mehr als 6.000 m² erforderlich geworden. Mit dem Spatenstich für den Neubau einer weiteren über 6.500m² großen Produktionshalle wird sich jetzt die Produktionsfläche binnen 5 Jahren am Produktionsstandort des Werkes I in Windischbuch auf mehr als 21.000 m² erhöhen. Geschäftsführer Klaus Isaak konnte zu diesem symbolischen Spatenstich auf dem Betriebsgelände in Windischbuch die Geschäftsführer Frank Isaak und Markus Kaiser sowie Produktionsleiter Andreas Hellmich, Bürgermeister Christian Kremer und Detlef Göller von der Stadt Boxberg, Dr. Maximilian Hollerbach und Bauleiter Dipl. Ing. Stefan Frank von der Fa. Hollerbach-Bau sowie Windischbuchs Ortsvorsteher Wolfgang Schneider begrüßen. Wie Geschäftsführer Klaus Isaak ausführte, ist der Neubau notwendig geworden, um der steigenden Kundennachfrage und Produktionsentwicklung gerecht zu werden und durch eine Optimierung der Fertigungsprozesse und Produktionsabläufe die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsentwicklung des Unternehmens am Markt zu sichern und auszubauen. Mit dem Neubau wird Platz für zusätzliche Fertigungskapazität geschaffen, sodass sich auch die Zahl der nahezu 200 Beschäftigten am Standort Windischbuch weiter nach oben entwickeln wird. Er dankte Bürgermeister Christian Kremer für die stets offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung bei den Bauvorhaben am Standort Windischbuch. Dies sei für die Fa. LTI eine wichtige Vorraussetzung für die Investitionsentscheidungen zur Standortsicherung und Standortentwicklung. Dank sagte er auch den Kollegen der Geschäftsführung und Produktionsleiter Andreas Hellmich für die konsequenten Planungsvorbereitungen und Verhandlungen mit der Fa. Hollerbach-Bau, die mit der Ausführung des Neubauvorhabens beauftragt ist. Zum Bauvorhaben selbst führte Dr. M. Hollerbach von der Fa. Hollerbach-Bau aus, dass man dieses doch große Bauvorhaben in einer sehr kurzen Bauzeit von nur ca. 6 Monaten zu bewältigen habe. Das Gebäudevolumen für den Neubau betrage ca. 70.000m³, die hierfür notwendigen Erdbewegungen ca. 27.000m³, was ca. 3.900 LKW-Ladungen entspricht. Nach Fertigstellung des Neubaus werden dann am Produktionsstandort Werk I in Windischbuch einschließlich der Freiflächenüberdachung ca. 23.000m² zur Verfügung stehen. Wie die Geschäftsführer Klaus Isaak, Frank Isaak und Markus Kaiser sowie Produktionsleiter Andreas Hellmich im Pressegespräch ausführten, beschäftigt die Fa. LTI-Metalltechnik derzeit an den Standorten in Berlichingen, Boxberg-Bobstadt und Boxberg-Windischbuch mehr als 550 Beschäftigte mit stetig steigender Tendenz. Dazu kommen noch die Schwesterunternehmen in Pößneck und Abingdon/Großbritannien mit je rund 80 Mitarbeitern. Problematisch sei es jedoch qualifizierte Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt zu gewinnen. Besonders die Besetzung von qualifizierten Arbeitsplätzen mit geeigneten Fachkräften aus dem Metallbereich ist oft schwierig. Um dem entgegenzuwirken setze man bei der Fa. LTI auf die eigene betriebliche Ausbildung und die Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Mosbach. Die Zahl von derzeit über 60 Auszubildenden in unterschiedlichen Sparten an den verschiedenen Standorten zeige, welche Priorität man dem Nachwuchs und so auch der Qualitätssicherung und Zukunftsentwicklung im Unternehmen beimesse. Alle Auszubildenden der vergangenen Jahre - auch in der Zeit der Rezession - konnten übernommen werden. Mit dem weiteren Ausbau des Standortes Windischbuch wird auch hier der Bedarf an qualifizierten Fachkräften weiter steigen. Gute Aussichten für die Jugend auf eine qualifizierte Ausbildung und Beschäftigung in unserer Region, die es zu nutzen gilt.          
Text: prewe (Presse Weber)

April 2011


TruMatic 7000 - die neuste Maschine in unserem Maschinenpark

Immer auf dem neusten Stand der Technik. Dies ist das Motto der LTI-Metalltechnik GmbH, welches auch durch den Einsatz der neuen TruMatic 7000 des Herstellers Trumpf  nochmals bekräftigt wird. Diese Stanz- und Laserbeabeitungsmaschine ersetzt das Vorgängermodell TC 6000 und rüstet somit die Armada des Maschinenparks von LTI nochmals deutlich auf.

Die TruMatic 7000 kann nicht nur laserschneiden, stanzen, umformen, Gewinde formen, nippeln und signieren, sondern sie bietet deutlich mehr - beispielsweise größere und höhere Umformungen nach oben und unten. Und sie kann was sonst keine kann: kratzfrei arbeiten. Dies ist dann, wenn qualitativ hochwertige Teile produziert werden sollen, ein ausschlaggebendes Argument.

Wie wird jedoch die Kratzfreiheit realisiert? Die Maschine positioniert das Blech, dabei ist die Matrize abgesenkt. Liegt die Tafel an der gewünschten Stelle, fixiert der Stanzkopf das Blech von oben, worauf die Matrize den aktiven Hub von unten ausführt. Anschließend bewegen sich Stanzkopf und Matrize zurück in ihre Ausgangsposition bevor sich die Tafel erneut positioniert.

Mit Hilfe der Laserleistung von 3,2kW wird eine Bearbeitung von vielvältigen Materialien und Blechdicken bis zu 8mm möglich. Auch der Arbeitsbereich von 2.585 x 1.280mm wurde im Vergleich zum Vorgängermodell nochmals erweitert.

Durch den Einsatz einer so genannten "fliegenden Optik", das heißt zusätzliche Achsen in X- und Y-Richtung, lässt sich der Laserkopf schneller positionieren. Dadurch entsteht ein hohes Verfahrenstempo, das sich insbesondere bei filigranen Teilen mit komplexen Konturen bemerkbar macht.

Der Einsatz der neusten Techniken bedeutet eine Steigerung der Produktivität und die Sicherstellung der Verfügbarkeit sowie die Erhöhung der Prozesssicherheit. Eine schnelle, präzise und kostengünstige Fertigung mit unschlagbarer Qualität sind Vorteile, die überzeugen.


April 2011


Girls Day 2011 - Schülerinnen zu Gast bei den LTI-Youngsters

Jedes Jahr im April öffnen Betriebe mit technischen Ausbildungsberufen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen können technische Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen lernen. Ziel ist es, mehr Mädchen für technische Berufsfelder zu begeistern.

Auch LTI-Metalltechnik in Schöntal-Berlichingen hat eingeladen und so waren am Donnerstag, den 14. April 2011 wieder insgesamt 16 Schülerinnen aus verschiedenen Schulen zu Gast, um Eindrücke zu sammeln und einen Einblick in die technischen Berufe des Unternehmens zu bekommen.

LTI-Metalltechnik gestaltete einen interessanten Tag, an dem nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch das Ausbildungszentrum und die verschiedenen Ausbildungsberufe vorgestellt wurden. Zusammen mit den LTI-Youngsters, den Auszubildenden von LTI-Metalltechnik, wurden an verschiedenen Maschinen Bleche gestanzt oder ausgelasert und anschließend von den Mädchen gekantet, genietet und zusammenmontiert. Im Laufe des Tages haben die Schülerinnen verschiedene Alltagsgegenstände aus Blech hergestellt, die sie als Andenken an den Tag mit nach Hause nehmen durften. In den vergangenen Jahren konnte das Unternehmen LTI-Metalltechnik durch Tage wie den Girls Day Mädchen für technische Berufe begeistern.

Aktuell bildet LTI-Metalltechnik 5 Mädchen in gewerblich-technischen Berufen wie Fertigungsmechaniker/in, Konstruktions-mechaniker/in und Technische Zeichner/in aus. Einige Mädchen haben bereits Interesse an einem Praktikum und auch einer Ausbildung gezeigt. Somit war der diesjährige Girls Day wieder ein voller Erfolg.

März 2011


Neues Jahr - neuste Technologien

Auch im Jahre 2011 legt LTI wieder Wert auf die neusten Technologien. Aus diesem Grund steht seit Anfang des Jahres eine neue Walzrichtmaschine FlatMaster 80 des Herstellers ARKU im Hause LTI zur Verfügung - eine Maschine, wie sie nicht an jeder Ecke zu finden ist.

Lasern und Stanzen von Blechen führen zu Spannungen und Unebenheiten im Blech, welche in nachfolgenden Arbeitsschritten zu keinem optimalen Ergebnis führen würden.

Mit der FlatMaster 80 kann LTI Blechteile bis zu einer maximalen Materialstärke von 23mm und einer maximalen Breite von 1600mm und Länge von 3000mm bearbeiten.
Die Besonderheit dieser servo-hydraulischen Präzisionsrichtmaschine ist der besonders kleine Abstand der Richtwalzen. In Kombination mit dem kleinen Walzendurchmesser sorgt dies für die Entfernung einer höheren Spannung aus dem Blechteil bei einer einmaligen Bearbeitung. Des Weiteren bleibt auch der Richtspalt bei wechselnden Querschnitten konstant. Dies wirkt sich auch auf die Richtergebnisse aus - diese sind sowohl bei runden Teilen und Teilen mit Aussparungen konstant gut.

Ebene und spannungsfreie Blechteile erhöhen die Stabilität von Folgeprozessen in der Blechverarbeitung. Durch die Erweiterung des Maschinenparks um die Walzrichtmaschine wurde ein weiterer Schritt zur kompletten Lösung im Hause LTI unternommen - ein weiterer Schritt in Richtung Qualitätsverbesserung und Kosteneffizienz.


Juli 2010
Nassschleifmaschine Durchlaufreinigungsanlage


Neue Technologien für noch mehr Leistung

Ab sofort steht die neue Nassschleifmaschine EM 5 NII/L 1400 des Herstellers Ernst am Standort Berlichingen zur Verfügung.

Durch die neue Maschine kann LTI seine Entgratkompetenz im Hinblick auf ein deutlich breiteres Teilespektrum bezüglich Teilegröße und der herstellbaren Kantenverrundung erweitern.
Die große Durchlaufbreite lässt eine Beabeitung von Blechen bis zu einer Breite von 1400 mm zu.

Durch den Einsatz einer flexiblen Schleifwalze und zwei gegeneinander rotierenden Vlieswalzen können Kantenverrundungen bis ca. 0,2 mm hergestellt werden.



Des Weiteren wurde in unserem Werk in Boxberg-Bobstadt eine neue Durchlaufreinigungsanlage ZD 7000 RASKAT des Herstellers Zippel in Betrieb genommen.

Durch die neue Maschine werden Bauteile nach dem Umformen oder einer spanenden Bearbeitung direkt im eigenen Haus gereinigt und für die weiteren Prozessschritte wie zum Beispiel Schweißen oder Beschichten vorbereitet. Eine wesentliche Zeit- und Kostenersparnis für unsere Kunden.

Mit der Durchlaufreingungsanlage für Stahl und Edelstahl können Teile bis zu einer Größe von
400x400 mm gereinigt werden. Die Anlage verfügt über zwei Prozessstufen zum Reinigen und
Spülen sowie über eine Prozessstufe zur Konservierung und zur Teiletrocknung.


Juni 2010


Potenziale nutzen - Ressourcen sparen
Erste Ergebnisse des Energieeffizienz-Tisches

Als gemeinsames Projekt von 12 regionalen Unternehmen, mit unter auch LTI-Metalltechnik, wurde 2009 der Energieeffizienz-Tisch, eine Initiative des Modell Hohenlohe, gegründet.

Im April wurden die ersten Erfolge vorgestellt und die beteiligten Firmen konnten sich über Energiefragen austauschen. Als Ziel gilt es Energiepotenziale zu entdecken und einzusparen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Bereich Umweltschutz.

Januar 2010


LTI-Metalltechnik übernimmt SUBCON Production GmbH, Boxberg

Am 15.01.2010 wurde die Firma SUBCON zu 100% von der LTI-Metalltechnik GmbH übernommen.
Nach bereits jahrelanger Tätigkeit in der spanabhebenden Fertigung bei LTI, werden durch den Erwerb des Unternehmens die Fertigungskapazität sowie auch die zu bearbeitenden Bauteilegrößen wesentlich erweitert. Ein entscheidender Punkt für die LTI war, dass die vorhandenen Fachkräfte komplett übernommen werden und somit die bekannte, hochwertige Bearbeitung auch in Zukunft sichergestellt werden kann. Der bisherige Firmenname SUBCON wird in LTI-Metalltechnik GmbH, Werk II umbenannt.

Ansprechpartner ist Herr Helmut Pinter:
Tel. +49 7930 9945-120
Fax +49 7930 9945-141
h.pinter@lti-metalltechnik.de

Weitere Informationen erscheinen in Kürze auf unserer Internetseite.

Januar 2009


Direkt von der EuroBLECH 2008 zu LTI – die neue TruPunch 5000

Die TruPunch 5000 ist eine Stanzmaschine der neuesten Generation aus dem Hause Trumpf. Die Beschleunigungswerte machen diese Maschine so effektiv. Eine weitere Besonderheit ist der Gantry-Antrieb der Y-Achse: Zwei getrennte Motoren werden ohne mechanische Verbindung synchron gesteuert und sorgen für eine hohe Beschleunigung und Genauigkeit. Die TruPunch 5000 ist mit einer aktiven Matrize ausgerüstet, die wie ein zweiter Stanzkopf von unten arbeitet. Sie ermöglicht eine kratzerfreie Stanz- Umformbearbeitung – und das konkurrenzlos schnell.

November 2008


Zusätzliche Möglichkeiten bei LTI – das neue Coil Stanz-Zentrum

Das Coil Stanz-Zentrum besteht aus mehreren Baugruppen und wurde entwickelt, um gegenüber traditionellen Stanz-Nibbelmaschinen eine höhere Flexibilität und Produktionsleistung zu erzielen.
Teilefamilien mit verschiedenen Lochbildern und Längen können nebeneinander oder in Serie, ohne Werkzeugwechsel oder sonstige Leerlaufzeiten direkt vom Coil gefertigt werden. Das bedeutet deutlich höhere Kapazität bei minimiertem Teilelager.
Das System vereint die Vorteile des Coil-Materials mit den flexiblen Fertigungsmöglichkeiten einer Stanz-Nibbelmaschine und der hohen Produktivität von Pressenanlagen. Nutzen auch Sie den Preisvorteil dieser neuen Technologie – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


November 2008


Erweiterung der Pressenkapazität im Bereich Lüftungstechnik – die neue Doppelständer Ziehpresse

Durch die neue Doppelständer Ziehpresse kann LTI mit deutlich höheren Pressgeschwindigkeiten und Kräften arbeiten. Mit einer Presskraft von 400 Tonnen im Blechhalter, 250 t im Stößel und 160 t im Ziehkissen verfügt die Doppelständer Ziehpresse über ausreichend Kraft für zukünftige Aufgaben.
Die integrierte Ziehkissenfunktion stellt eine wesentliche Verbesserung dar. Dadurch können Düsen in einem Arbeitsgang von oben und von unten umgeformt werden. Außerdem ermöglicht die größere Einbauhöhe den Einsatz komplexer Werkzeuge und eine verbesserte Ergonomie durch mehr Bewegungsfreiheit beim Einlegen und Entnehmen der Teile.


Oktober 2008


TruLaser 2525 (2D-Flachbett-Laserschneidmaschine) – die neueste Maschine bei LTI

Zusätzliche Kapazitäten im Laserschneiden bei LTI durch die neue TruLaser 2525 aus dem Hause Trumpf. Bei dieser Maschine handelt es sich um eine bewährte, kompakte Laserschneidanlage, die durch eine zusätzliche Y-Achse die Bearbeitungszeit deutlich verkürzt und hohe Wirtschaftlichkeit gewährleistet. Durch den intelligenten Einsatz einer Doppel-Achse wurden Dynamik und Reaktionszeit der Maschine erheblich gesteigert. Gerade bei der Bearbeitung von Teilen mit überwiegend kleinen Konturen ergeben sich daraus deutlich höhere Bearbeitungsgeschwindigkeiten und eine nochmals gesteigerte Produktivität.